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Juni 14 - Juli 14

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Wander Startplatz in Darstein


Aktuelles von der FFW

Wandernde Feuerwehrmänner mit Ausrüstung und 25Kg Gepäck

Wer am Donnerstag vor zwei Wochen auf dem Rundwanderweg um Darstein unterwegs war, wunderte sich im ersten Moment was für seltsame, schnaufende Gestalten da im Wald einem entgegenliefen. Die Feuerwehr Darstein führte an diesem Tag mit ihren Atemschutzgeräteträger die jährliche Belastungsübung durch. Bedingt durch Corona, die teilweise geschlossene Kreisatemschutzstrecke in Rodalben, über die die Atemschutzgeräteträger normalerweise jedes Jahr ihr Belastungscheck durchführen, musste eine Zwischenlösung her. So schrieb die zuständige ADD eine mögliche Alternative vor, bei dem die Geräteträger mit entsprechendem Hygienekonzept, ihre Belastungsgrenze testen konnten.

Im ersten Abschnitt mussten mehrere Höhenmeter bewältigt werden, danach eine Laufstrecke begangen, und anschließend die letzten Meter mit 20 Kg Traglast zurückgelegt werden. Zuletzt war eine abgedunkelte Kriechstrecke zu bewältigen.

Alle Teilnehmer kamen ohne größere Probleme durch und der Test galt somit als bestanden. Nach einer kurzen Trinkpause wurde im Anschluss noch das Handling mit entsprechendem Gerät und Ausrüstung aus dem Fahrzeug gefestigt.


Neue Rastplätze rund um Darstein

In den letzten Tagen haben fleißige Helfer noch rechtzeitig vor Ostern weitere Bänke an verschiedenen Plätzen rund um Darstein aufgestellt. Viele lockt es in der aktuellen Zeit in die Natur, um mal abzuschalten oder einfach die Ruhe in der Natur zu genießen und wieder Kraft zu tanken in der schwierigen Zeit. Die gestifteten Bänke vom Verkehrsverein Hauenstein-Darstein, wurden aufgestellt um dem Wanderer, die Möglichkeiten zum Verweilen anzubieten. Aktuell sind zwei Bänke am Premiumwanderweg Rimbachsteig Richtung Lindelbrunn fertiggestellt sowie eine weitere auf dem Rundwanderweg um Darstein hinter der Ringstraße. Herzlichen Dank an die fleißigen Helfer und dem Verkehrsverein für die gestifteten Bänke. 



Freiwillige Feuerwehr Darstein informiert

Einsätze Sturmtief Sabine

In der Nacht von Sonntag auf Montag traf Sturmtief Sabine in der Südwestpfalz ein. So wurde die Feuerwehr Darstein zur Unterstützung der benachbarten Feuerwehr Schwanheim um 1:26Uhr alarmiert.  In dieser Nacht waren so gut wie alle Feuerwehren unserer Verbandsgemeinde im Einsatz um Sturmschäden zu beseitigen und Ortszufahrten wieder freizuschneiden. Bei heftigen Sturmböen und Graubelschauern, fuhren wir mit 6 Kameraden die erste Einsatzstelle am Ende der Wasgaustraße in Schwanheim an und Unterstützten die Kameraden aus Schwanheim zusammen mit der Feuerwehr Lug beim Freischneiden der Ortseinfahrt. Diese hatte sich bereits schon die L 490 Talaufwärts Richtung Schwanheim vorgearbeitet und die ersten Hindernisse beseitigt. Unsere Einheit war an diesem Ort eine längere Zeit gebunden, bevor wir die Einsatzstelle wechselten und weitere Bäume auf der K54 beseitigen mussten. Auf der Rückfahrt zum Gerätehaus kontrollierten wir noch die Zufahrtswege vom Kreis SÜW herkommend Richtung Darstein. Am Gerätehaus schließlich wieder angekommen war inzwischen in Teilbereichen unseres Ortes der Strom ausgefallen. Zusätzlich waren dort mehre Hoftore im Ort aufgeschlagen und ragten in die Straße. Diese wurden von uns geschlossen und gegen wiederaufschlagen gesichert. Anschließend blieben wir im Gerätehaus für die Bürger erreichbar um im Notfall, durch die ausgefallene Telefonanlagen die Möglichkeit zu gewährleisten Notrufe abzusetzen zu können. Gegen 5 Uhr am Morgen viel dann im kompletten Ortsbereich der Strom aus. Nach dem der Strom gegen 6:30 Uhr wieder auftauchte und stabil blieb, die Handynetze und Telefonanlagen wieder funktionierten, konnten wir unsere Bereitschaft im Gerätehaus gegen 6:45 Uhr auflösen und gingen unserem normalen Alltag nach. Andere Feuerwehren mussten noch bis in die Abendstunden im Einsatz bleiben.

Wir bedanken uns bei den Kameraden aus dem Lugertal für die konstruktive Zusammenarbeit.

Unsere Freizeit für Eure Sicherheit

Ihre Feuerwehr Darstein


Der neue Wanderplan 2020 ist da


Ein neuer Lebensretter

Der Lebensretter steht im Kühlschrank

Im Rahmen des Seniorennachmittags stellte Pfarrer Berthold die sog. Notfall-Dose vor, welche sich in der Praxis immer mehr bewährt und auch für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger sehr interessant ist.

Sie ist klein, runde, nahezu unscheinbar, doch kann sie Leben retten. Immer mehr Menschen haben zu Hause einen Notfall- und Impfpass, Medikamentenplan, eine Patientenverfügung, usw.  Nur ist es im Notfall für ankommende Rettungskräfte nahezu unmöglich herauszufinden, wo diese wichtigen Daten in der Wohnung zu finden sind.

Die Notfalldose enthält ein Formular, in welches man alle im Notfall relevanten Daten wie z.B. Blutgruppe, Medikamente, Kontaktdaten von Angehörigen etc.  eintragen kann.

Mit der Dose werden zwei Aufkleber geliefert. Einen klebt man innen an den Türrahmen, sodass die Rettungskräfte sofort sehen können, dass eine Notfalldose vorhanden ist, den anderen klebt man auf den Kühlschrank in dem sich die Dose befindet. So können wichtige Patientendaten umgehend eingesehen und ggf. weitergegeben werden.

Außerdem sind die Informationen in der Notfalldose auch eine große Hilfe für Angehörige, Freunde und Bekannte. Auch sie sind in einer Notfallsituation unter Stress und reagieren mitunter ganz unterschiedlich.

 

Die Dose ist in vielen Apotheken oder im Internet erhältlich.

Hier noch ein Artikel aus der Apothekerzeitung.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2017/08/25/notfalldose-rettung-aus-dem-kuehlschrank

 

D.S.