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Oktober 14 - November 14

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Unterstützung am 2. Waldläufer Wandermarathon

Am Samstag dem 5. Oktober fand der 2. Waldläufer Wandermarathon in unserer Verbandsgemeinde statt.

Die Feuerwehr Darstein unterstützte dieses Event mit 4 Kameraden und 1 ½ Helfer am Checkpoint vier, bei dem die 241 registrierten Teilnehmer eine Strecke von 45 oder 35 Km, mit 1402 Höhenmeter zu bewältigen hatten. Über 6 Berge von Wilgartswiesen, Spirkelbach, Lug über Dimbach, Darstein Schwanheim, nach Hauenstein, Richtung Hinterweidenthal und wieder zurück nach Wilgartswiesen zog sich die Gesamtstrecke bei den auch andere Feuerwehren, die insgesamt acht Checkpoints besetzten.

Von 10 bis 16 Uhr besetzten wir unsere Station, bei dem die Wanderer bis sie bei uns eintrafen, bereits seit 7:30 Uhr in der früh, um die 18 Km in den Beinen hatten. Die Teilnehmer wurden von uns registriert und konnten sich mit bereitgestelltem Obst, Kraftriegel und Getränken stärken, bevor sie die restliche Strecke weiterwanderten oder gebrauch vom Service des Rücktransports nahmen.

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit bei den Anderen Helfern und Organisatoren und für die positive Rückmeldungen der teilnehmenden Wanderer.  

Der PWV war unterwegs

die Darsteiner PWV-ler bei ihrer letzten Wanderung zum Käseck bei Vorderweidenthal

Der neue Gemeinderat 2019

von links: Markus Demuth, Silke Knurr, Dominic Stoffel (1. Beigeordneter), Bärbel Kuhn, Armin Ladenberger (Ortsbürgermeister), Manuela Strese, Christian Leiser (weiterer Beigeordneter).


Pressemeldung (25.07.2019):

inexio rüstet Breitbandnetz in Hauenstein auf

Vectoring steigert Bandbreiten und stabilisiert Verbindungen

Bereits seit Oktober 2014 surfen die Bürgerinnen und Bürger in den Orten Darstein, Dimbach, Lug, Schwanheim und Spirkelbach mit Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s. Das Telekommunikationsunternehmen inexio, das damals den Glasfaserausbau realisiert hat, setzt nun an allen Technikstandorten in den fünf Orten Vectoring ein und sichert vielen Kunden jetzt zusätzliche Leistung.

„Das Vectoring stabilisiert den Datenstrom auf der letzten Meile, die wir über das vorhandene Telefonkabel aus Kupfer bis zum Kunden produzieren“, erläutert Sascha Lampe, Abteilungsleiter Field Service bei inexio. „Das hat gleich zwei positive Effekte: Zum einen kommen mehr Kunden in den Genuss der 100 Mbit/s und zum anderen sind die Verbindungen noch stabiler als bisher.“

Wer Interesse an einem Upgrade hat, kann sich direkt über die Internetseite www.myquix.de informieren. Natürlich finden auch Neukunden hier alle Informationen zu den Telefon- und Surfpaketen von inexio.


Vielen Dank für die Veröffentlichung. Für weitere Presse-Fragen steht Ihnen Thomas Schommer gerne zur Verfügung: 06831/935-2226 oder thomas.schommer@inexio.net.


Über inexio:

Seit der Gründung im Jahr 2007 hat inexio bundesweit eine eigene Telekommunikations-Infrastruktur mit über 8.000 Kilometern modernstem Glasfaserkabel errichtet. Neben leistungsfähigen Telekommunikations- und Internetanbindungen stehen den Kunden sechs unternehmenseigene Rechenzentren in Saarlouis, Saarbrücken und Kaiserslautern zur Verfügung.

inexio betreut auf dem NGA-Netz mehr als 5.000 gewerbliche Kunden – vom Konzern bis zum mittelständischen Unternehmen – und über 100.000 Privatkunden. Schwerpunkt der Aktivitäten sind bisher unterversorgte Regionen, in denen inexio bisher mehr als 1.400 Ortsnetze ans Glasfasernetz angebunden hat.

Neben dem organischen Wachstum ist inexio aktiv in der Konsolidierung des Marktes. Mit Übernahmen in Süd- und Norddeutschland konnte die bundesweite Expansion beschleunigt werden.

David Zimmer, Gründer von inexio, wurde 2012 von Ernst & Young als Entrepreneur des Jahres in der Kategorie Start-up ausgezeichnet. Im gleichen Jahr belegte inexio den 1. Platz als am schnellsten wachsenden Unternehmen im Deloitte Fast 50. Die saarländische Landesregierung verlieh David Zimmer in Anerkennung seiner Leistungen den Titel Technologierat.

Das Unternehmen beschäftigt aktuell rund 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


Neue Mitfahrerbank

Neue Mitfahrerbank am Denkmal

Mittlerweile hat wohl jede Mitbürgerin und jeder Mitbürger die neue Mitfahrerbank am Denkmal gesehen. Seit Freitag, den 02.11.2018 steht sie dort. 18 weitere Bänke hat die Verbandsgemeinde Dank einer Förderungsquote von 75 Prozent in ihren acht Ortsgemeinden aufgestellt.

Doch was genau ist eine Mitfahrerbank?

So idyllisch das Leben auf dem Land auch ist, so einsam kann es werden, wenn man es ohne Auto bestreiten muss. Für Jugendliche, Senioren, aber auch für Familien, die sich kein oder eben nur ein Auto leisten können wird selbst der Einkauf in der Bäckerei oder Metzgerei im Nachbardorf zur Herausforderung. Deshalb wurden zunächst in der Eifel, dann in vielen weiteren Kommunen in Rheinland-Pfalz (z.B. Edenkoben) Mitfahrerbänke angeschafft.

Nun zur Praxis:

Man signalisiert den vorbeifahrenden Autos mittels der Schilder, welches Ziel man gerne ansteuern möchte. Vorbeifahrende mit dem identischen Ziel können nun entscheiden, ob sie die wartende Person mitnehmen möchte. In naher Zukunft sollen auch die Richtungen außerhalb unserer Verbandsgemeinde wie z.B. Vorderweidenthal oder Sarnstall/Annweiler auf Schildern zur Verfügung stehen.

Alle Mitbürgerinnen und Mitbürger sind eingeladen, diese Erweiterung unseres Mobilitätsspektrums rege zu nutzen.

P.S. In letzter Zeit war die Mitfahrerbank durch davor parkende Autos nicht einsehbar. Wir bitten alle, die Bushaltestelle nicht als Parkplatz zu nutzen.

D.S.


Ein neuer Lebensretter

Der Lebensretter steht im Kühlschrank

Im Rahmen des Seniorennachmittags stellte Pfarrer Berthold die sog. Notfall-Dose vor, welche sich in der Praxis immer mehr bewährt und auch für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger sehr interessant ist.

Sie ist klein, runde, nahezu unscheinbar, doch kann sie Leben retten. Immer mehr Menschen haben zu Hause einen Notfall- und Impfpass, Medikamentenplan, eine Patientenverfügung, usw.  Nur ist es im Notfall für ankommende Rettungskräfte nahezu unmöglich herauszufinden, wo diese wichtigen Daten in der Wohnung zu finden sind.

Die Notfalldose enthält ein Formular, in welches man alle im Notfall relevanten Daten wie z.B. Blutgruppe, Medikamente, Kontaktdaten von Angehörigen etc.  eintragen kann.

Mit der Dose werden zwei Aufkleber geliefert. Einen klebt man innen an den Türrahmen, sodass die Rettungskräfte sofort sehen können, dass eine Notfalldose vorhanden ist, den anderen klebt man auf den Kühlschrank in dem sich die Dose befindet. So können wichtige Patientendaten umgehend eingesehen und ggf. weitergegeben werden.

Außerdem sind die Informationen in der Notfalldose auch eine große Hilfe für Angehörige, Freunde und Bekannte. Auch sie sind in einer Notfallsituation unter Stress und reagieren mitunter ganz unterschiedlich.

 

Die Dose ist in vielen Apotheken oder im Internet erhältlich.

Hier noch ein Artikel aus der Apothekerzeitung.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2017/08/25/notfalldose-rettung-aus-dem-kuehlschrank

 

D.S.